Suppenkasper ade...

"Heißer Tipp": Gut für die Figur und ideal für kalte Tage

Gesund
22.10.2010 15:06
Die Suppe gilt als die "Mutter aller Speisen" und heißer "Seelenwärmer", der auch gut für Figur und ideal für kalte Tage ist. Sie ist Nahrung und Getränk in einem und kann aus den verschiedensten Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide hergestellt werden.

Der "Suppenkasper" gehört längst der Vergangenheit an. Vom Kleinkind bis zu den Großeltern - kaum jemand, der nicht gerne Suppe isst. Außerdem kann man sie leicht in einem Topf zubereiten und wieder aufwärmen.

Kalorienzufuhr senken
Die Suppe als Vorspeise kann helfen, die tägliche Kalorienzufuhr zu senken. Sie ist – außer Cremesuppe – durch ihren hohen Wassergehalt kalorienarm und sättigt. Greift man gleich zur Hauptspeise, nimmt man automatisch mehr Kalorien auf.

Hier einige Rezepte aus dem Buch "Suppito" (AV Verlag):

Gemüsekraftsuppe
(für 2 1/2 l)
3 grob zerkleinerte Karotten
1/2 Knollensellerie
1 halbierte Zwiebel mit Schale
1 Stück Lauchstange
1 EL Liebstöckel
2 Lorbeerblätter
1/2 TL Pfefferkörner
1/2 TL Kümmel
1 Stk. Ingwer (1 x 2 cm)
1 TL Meersalz
1 Bund Petersilie

Alle Zutaten in vier Liter heißes Wasser geben und zudeckt etwa zwei Stunden kochen lassen. Abseihen. Dann entweder frisches zerkleinertes Gemüse zufügen und bissfest kochen. Oder heiß in Glasflaschen füllen, vakuumdicht verschließen und im Wasserbad kühlen. So ist die Suppe ungeöffnet und gekühlt ca. sechs Wochen haltbar. 

Krautsuppe
4 geviertelte Shiitake
je 1 geschälte, in Scheiben geschnittene Karotte und Zucchini
1 grob gewürfelter roter Paprika
2 Handvoll nudelig geschnittenes Weißkraut
1 Handvoll Erbsenschoten
1 bis 2 TL Zucker
1 Bund in Ringe geschnittene Jungzwiebel
2 EL geriebener Ingwer
1 kleine rote, Chili fein gehackt
1 TL gemörserter Koriandesamen
1 bis 2 TL Meersalz
2 geschälte, gewürfelte Paradeiser

Drei Liter Wasser zum Kochen bringen, Gewürze (außer Salz) und Kraut darin 5 Minuten kochen. Restliches Gemüse sowie Pilze zufügen und bissfest kochen. Zuletzt Jungzwiebeln untermischen, mit Salz abschmecken.

von Karin Rohrer, Kronen Zeitung

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