Soldaten im Irak dürfen nicht nach Lust und Laune im Internet surfen. Eine Filter-Software verhindert bei offiziellen Internet-Terminals, dass Internetseiten besucht werden, auf denen von Kriegstoten und Verletzten die Rede ist.
Versucht ein GI etwa CNN aufzurufen erhälter die Fehlermeldung "Access Denied (content_filter_denied) Yourrequest was denied because of its content categorization: "Extreme;Politics/Religion".Die Armee hat gegenüber der Webseite www.erichumansky.combestätigt, dass Soldaten nur eingeschränkten Zugriffauf das WWW haben, damit sie nicht durch Todesmeldungen demoralisiertwerden. Kürzlich war der 1000. tote US-Soldat im Irak gemeldetworden.
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