"Mit solchen Informationen können die Behörden schneller über geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung der Verschmutzungsursache entscheiden, und die Bürger können solche Gebiete meiden", so die EU-Kommission am Donnerstag in einer Aussendung.
An dem von der EU mit 1,8 Millionen Euro unterstützten Projekt beteiligen sich Wissenschaftler aus Österreich, Belgien, Deutschland, Griechenland, den Niederlanden und Großbritannien. "Intamap" (siehe Infobox) sei ein gutes Beispiel dafür, wie Forschung helfen könne, das tägliche Leben in Europa zu verbessern, so die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Kommission, Neelie Kroes.
Der Sprecher der Kommissarin, Jonathan Todd, verwies in diesem Zusammenhang auf die Umweltkatastrophe in Ungarn. Hier wäre es möglich, rasch über die Ausbreitung des giftigen Rotschlamms Bescheid zu wissen.








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