Internetverweise per E-Mail oder Instant Message zu verschicken, ist von jeher problematisch. Lange Adressen können getrennt oder unterbrochen ankommen und dadurch nicht mehr angeklickt werden. In Kommunikationsmedien wie Twitter hat sich daher die Umleitung durch eine verkürzte URL durchgesetzt. Dienste wie Bit.ly oder TinyURL ersetzen lange URLs durch eine kurze Alias-Adresse, die sich besser kopieren und in Nachrichten mit begrenzter Zeichenzahl einsetzen lässt.
Spam und Umleitungen zu virenverseuchten Seiten lassen sich in diesen Kurzadressen jedoch leichter verstecken, da die eigentliche Zieladresse nicht mehr am Domain-Namen zu erkennen ist. Auch Spam-Filter und andere Sicherheitsmechanismen scheiterten oft an dieser Tarnung, erklärte Symantec.
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