Google hofft mit "Chrome OS" vor allem, die Nutzer vermehrt ins Internet zu locken und dadurch sein milliardenschweres Anzeigengeschäft anzukurbeln.
Auf die Vorhersage Microsofts, es würden sich für das Google-Betriebssystem keine Entwickler finden, die ihre Anwendungen dafür portierten, konterte Pichai, dass es dafür bereits "Millionen Anwendungen" gebe. Durch die Ausrichtung auf Web-Dienste sei nämlich großteils keine Portierung nötig. "Man braucht Gmail nicht neu gestalten, damit es auf Chrome funktioniert. Facebook braucht ebenfalls keine neue Anwendung programmieren", so der "Chrome"-Chef.
Die Häme aus Redmond ist aber natürlich verständlich, schließlich wildert der weltgrößte Suchmaschinen-Betreiber mit der neuen Entwicklung im ureigensten Jagdgebiet Microsofts.
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