Die Bildbearbeitung von Picnik arbeitet bereits jetzt direkt mit den Online-Fotobibliotheken von Flickr, Picasa und Facebook zusammen. Auch das Bearbeiten von lokal gespeicherten Bildern ist mit dem Dienst möglich. Wie viel Geld Google für das Unternehmen hingeblättert hat, ist derzeit nicht bekannt.
Google ist schon länger dabei, sich von einem reinen Suchmaschinenanbieter zu einem Gemischtwaren-Laden im Internet zu entwickeln: Das Angebot des Unternehmens reicht von Textverarbeitung über Navigation bis hin zu Mailingdiensten.
Erst jüngst hatte Google angekündigt, auch noch testweise ein superschnelles Internet in den USA aufbauen zu wollen. Damit will sich der Konzern von seinem angestammten Geschäft unabhängiger machen.
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