In einem anderen Fall führten über Twitter versandte Botschaften zu mehreren Festnahmen, wie ein Mitarbeiter der kalifornischen Drogenfahndung, Dean Johnston, am Dienstag berichtete.
Mehrere Gang-Mitglieder hätten über die bevorstehende Freilassung eines ehemaligen Komplizen getwittert und dadurch erst auf sich selbst aufmerksam gemacht.
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