Der Aufwand, Applikationen trotz mangelnder Unterstützung von Webstandards auf den veralteten Surf-Programmen zum Laufen zu bringen, sei einfach zu groß gewesen, begründete das Unternehmen die Entscheidung.
Konkret können Nutzer in Zukunft erst ab Internet Explorer 7.0, Firefox 3.0, Chrome 4.0 oder Safari 3.0 auf die Dienste zugreifen. Alle älteren Versionen werden nicht mehr unterstützt.
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