Do, 13. Dezember 2018

Digitale Trends

19.07.2018 07:38

E-Bikes: Moderner radeln mit Strom-Doping

Immer mehr Österreicher bewegen sich per E-Bike fort. Wir verraten Ihnen, worauf man beim Kauf achten sollte.

Radfahren ist gesund und umweltschonend, kann aber bei starker Steigung oder großer Hitze auch ganz schön schweißtreibend werden.

Im E-Bike finden immer mehr Österreicher eine Lösung für diese Problematik: Am Weg zur Arbeit den Stau umgehen, dort trotzdem nicht schweißgebadet ankommen; längere Touren mit E-Unterstützung, wenn es nötig ist. E-Bikes machen es möglich.

Falt-E-Bikes boomen in den Städten
Während man für ausgedehnte Ausfahrten im fordernden Gelände eher zu gefederten Trekking- oder Mountainbikes greifen sollte, erfreuen sich im städtischen Umfeld vor allem Citybikes großer Beliebtheit - und hier neuerdings insbesondere Modelle wie das Fischer Faltrad 36 V, die sich zusammenklappen und so im Büro lagern oder bei Bedarf mit Bus oder Straßenbahn transportieren lassen.

Unabhängig vom Modell gilt bei E-Bikes bzw. Pedelecs: Der Motor darf nicht mehr Power haben als 600 Watt und die Höchstgeschwindigkeit darf 25 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten. Die vorgeschriebene Ausstattung - Reflektoren, Klingel, Licht - entspricht jener eines Fahrrades. Vor der ersten Tour zudem unbedingt mit dem Fahrverhalten des neuen E-Bikes vertraut machen!

Fischer ECU 1401
Das 250-Watt-Citybike mit leisem Vorderradmotor, 140-Kilometer-Akku und 28-Zoll-Rahmen eignet sich dank niedrigem Einstieg für Freunde der Bequemlichkeit, bietet eine Sieben-Gang-Schaltung und eine Suntour-Federgabel, falls der Weg mal auf Kopfsteinpflaster führt. Auch der Sattel ist gefedert, zudem gibt es eine Shimano-V- und Rücktrittbremse.

Fischer ETH/ETD 1801
Bis zu 100 Kilometer elektrische Unterstützung pro Ladung des 396-Wattstunden-Akkus verspricht dieses Trekking-Bike. Mit Gepäckträger und Kotflügeln sowie 40-Millimeter-Federgabel eignet es sich für den Alltag ebenso wie für längere Touren mit Unterstützung des hinten verbauten 250-Watt-Motors. Gebremst wird mit Shimano-V-Brakes. Dank 24-Gang-Schaltung ist man im Gelände ausgesprochen flexibel.

Fischer EM 1864
Das 250-Watt-Mountainbike mit Mittelmotor und 160-Kilometer-Akku verzichtet auf Kotflügel und Gepäckträger. Die braucht es im Gelände aber auch nicht, dafür spielt es dort seine Stärken - breite Continental-Reifen, 100-Millimeter-Federgabel von Suntour - voll aus. Sicher zum Stehen kommt das E-Mountainbike dank Shimano-Scheibenbremsen.

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