Werbung hat sich als brauchbare Einnahmequelle für kostenlose Internetseiten erwiesen. Einige Experten bezweifeln jedoch, dass dies auch für Netze wie Twitter gilt, in denen die Nutzer Inhalte selbst produzieren. Schließlich dürften Konzerne zögern, ihre Markennamen mit unkontrollierten Inhalten in Verbindung zu bringen.
Twitter-Gründer Stone selbst hatte zudem zuvor davor gewarnt, die Nutzer durch eine Werbeflut zu verprellen. Jetzt sprach er davon, dass sich das zwei Jahre alte Unternehmen - wie bisher - alle Optionen offenhalten wolle.
Befürworter der Strategie führen an, dass Nutzer sozialer Netze wie Twitter besonders viel Zeit im Internet verbringen und damit attraktive Werbeziele sind - vor allem, wenn ihre Interessen und Vorlieben ermittelt werden.
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