Die anderen Styler wie Mini oder Fiat 500, aber auch der Alfa Mito sind die Gegner, die Citroën mit göttlicher Hilfe (DS=„Deesse“=Göttin) schlagen will. Dabei ist Design natürlich alles. Das Dach scheint (wegen der schwarz lackierten A-, B- und C-Säulen( zu schweben, ebenso wie Außenspiegel, Räder und einige Teile im Innenraum kann es auch in einer eigenen Farbe lackiert werden. Die B-Säule fällt dabei besonders auf, weil sie haifischflossenartig aus der Seite emporragt. Sie wird designmäßig nur noch von den LED-Leisten an der Front übertroffen.
Der DS3 ist 3,95 m lang, 1,71 m breit und 1,46 m hoch und soll gut Platz für fünf bieten. Der Kofferraum fasst 285 Liter. Mit einem Wendekreis zwischen 10,2 m und 10,4 m je nach Reifengröße ist der kleine Stylingfreund ein gutes Gefährt für die Stadt.
Für die Bestückung des Motorraums stehen zwei Turbodieselmotoren (90 und 110 PS) und drei Benziner (95, 120, 150 PS) zur Verfügung. Im besten Fall werden nur 99 g/km CO2 emittiert. ESP und sechs Airbags sind serienmäßig, ebenso ein Tempomat mit integriertem Geschwindigkeitsbegrenzer.
Hört, hört!
Auf die Akustik legt Citroën besonderen Wert, so soll das Innengeräusch auf dem Niveau höherer Fahrzeugklassen liegen. Außerdem gibt es gegen Aufpreis ein besonders hochwertiges HiFi-System.
In Sachen Fahrverhalten legen sich die Franzosen die Latte hoch: „fahraktiv und kurvenwillig“ versprechen sie, dazu „einen verblüffenden Federungskomfort für ein kleines, sportliches Auto“. Für Vincent Besson, Direktor für Produkte und Märkte der Marke Citroën bei PSA, ist „DS3-Fahren so, als hätte man die Räder direkt an den Fingerspitzen“.
Ab der IAA kann man den DS3 bestellen, die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben.
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