Laut Berichten der Magazine Techcrunch und Cnet soll die Microsoft-Suchmaschine Bing mit der Internetsuche der anderen Art, "Wolfram Alpha", zusammenarbeiten. Nach den Meldungen aus "Wolfram-nahen Quellen" nutze "Bing" in Zukunft einige Inhalte von "Wolfram Alpha" und binde diese in seine Antworten ein. Bestätigt haben das Gerücht bisher weder Microsoft noch Wolfram Research. Wolfram-Entwickler Stephen Wolfram berichtete in seinem Blog aber von zahlreichen Verbesserungen, die er und seine Kollegen der "Wissensmaschine" hinzugefügt hätten.
So hätten er und sein Team aufgrund der Erfahrungen seit dem Start - von "Hunderten Millionen Beispielen" war die Rede - neue Wissensbereiche eingebunden. Außerdem seien die linguistischen Funktionen überarbeitet worden. Denn laut Wolfram sei in fast jedem zweiten Fall, in dem "Wolfram Alpha" nicht funktioniert habe, nicht das mangelnde Wissen, sondern ein Verständigungsproblem zwischen Suchmaschine und Nutzer der Grund dafür gewesen.
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