Mit einem Druck auf den Auflöser werden wahlweise gleichzeitig oder zeitversetzt zwei Bilder gemacht und noch in der Kamera zu einem 3D-Bild zusammengefügt. Um sich dieses auch ohne die typischen 3D-Brillen anschauen zu können, soll ein Blick auf das 2,8 Zoll große, eigens entwickelte LCD-Display der 10-Megapixel-Kamera genügen.
Für all jene, die ihre dreidimensionalen Bilder und auch Videos der etwas über 300 Gramm schweren Finepix auch ohne Kamera betrachten wollen, hat Fujifilm zum Start zudem für rund 350 Euro einen entsprechenden digitalen Bilderrahmen angekündigt, der die 3D-Aufnahmen mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln darstellt.
Auch ein eigener 3D-Druckservice ist geplant. Über diesen sollen Kunden ab Oktober für stolze fünf Euro pro Abzug ihre Schnappschüsse ausarbeiten können. Immerhin sollen sich die Bilder dann wie bei Kamera und Bilderrahmen auch ohne Brille dreidimensional betrachten lassen.
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