"Koogle" spart zum Beispiel auch die meisten Fotografien von Frauen aus, da diese nach Ansicht ultra-orthodoxer Rabbiner als unanständig gelten. Auch Shoppingangebote werden gefiltert. Die günstigsten Fernseher findet "Koogle" zum Beispiel nicht. Am jüdischen Sabbat könne auf "Koogle" auch nichts gepostet oder über die Website gekauft werden, da alle Arbeiten am Tag des Herrn verboten seien, betonen die Betreiber der Seite. "Wenn Sie versuchen am Sabbat etwas zu kaufen, stürzt die Seite ab", erklärt Yossi Altmann, der Manager der Website.
Der Name "Koogle" ist übrigens ein Wortspiel, zusammengesetzt aus den Namen für ein jüdisches Nudelgericht ("Kugel") und den Suchmaschinen-Riesen "Google".
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