Das "Wall Street Journal" hatte am Mittwoch berichtet, dass Cyber-Spione aus China und Russland versucht hätten, Bereiche der US-Infrastruktur "zu kartieren". Es seien Programme installiert worden, mit dem Ziel, die Netze zu stören. Ein konkreter Schaden sei zunächst nicht festgestellt worden.
Ein ehemaliger Beamter des US-Heimatschutzministeriums sagte der Zeitung, Energieversorger im ganzen Land seien betroffen. Auch andere Infrastrukturen, etwa die Trinkwasserversorgung oder die Abwassersysteme, seien gefährdet.
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