Kinderpornografie

Web-Sperre für Kinderporno-Sites in Deutschland

Web
09.04.2009 11:57
Viele kinderpornografische Websites aus dem Ausland sollen in Deutschland schon bald nicht mehr aufgerufen werden können. Fünf der größten deutschen Internetanbieter wollen am 17. April entsprechende Verträge mit Familienministerin Ursula von der Leyen unterzeichnen. Die Unternehmen verpflichten sich darin, Kinderporno-Seiten auf ausländischen Servern zu blockieren. Der Internet-Nutzer sieht stattdessen eine Seite mit einem Stopp-Schild.

Nach den Plänen von der Leyens soll das Bundeskriminalamt den Internetanbietern dafür tagesaktuelle Sperrlisten liefern. Die deutsche Regierung will außerdem noch vor der Bundestagswahl eine Gesetzesänderung, damit alle Internet-Provider zu einer solchen Sperrung verpflichtet sind.

Nach Ansicht des Bundeskriminalamts kann ein Großteil der Nutzer von Kinderporno-Seiten mit solchen Sperren gestoppt werden. Jeden Tag sollen damit bis zu 400.000 Zugriffe auf Websites mit kinderpornografischen Inhalten verhindert werden.

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