Natürlich nur, wenn der Surfspaß ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreitet, erklärt Brent Coker von der Uni Melbourne. Diese Grenze liege bei höchstens 20 Prozent der Arbeitszeit. Leute, die das beherzigten, arbeiteten um "etwa neun Prozent produktiver als die Nicht-Surfer", so Coker.
Eine Erklärung für das unerwartete Ergebnis hat der Wissenschafter ebenfalls parat: "Kurze Pausen durch das Surfen ermöglichen dem Kopf zu pausieren, was insgesamt zu einer verbesserten Konzentration und damit zu höherer Produktivität führt."
Insgesamt untersuchten die Forscher das Online-Verhalten von 300 Berufstätigen. 70 Prozent von ihnen surften während der Arbeit durch das Web und lasen Nachrichten, schauten sich Videos an oder spielten Online-Games.
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