Zum Einsatz kommen soll dafür Microsofts PhotoSynth-Technologie (siehe Infobox), mit deren Hilfe sich Bilder zu dreidimensionalen Welten verschmelzen lassen. "GeoSynth" sammelt zu diesem Zweck in einer Datenbank mit geografischen Metadaten versehene Bilder, die von Nutzern angefertigt wurden, und verarbeitet diese anschließend zu einem dreidimensionalen Modell. Über Microsofts Kartendienst "Virtual Earth" (Bild) sollen die Straßenansichten dann abrufbar sein.
Wie Johannes Kebeck von Microsofts europäischem Virtual-Earth-Team gegenüber "Pocket-Lint" erklärt, ließen sich mit Hilfe tausender Nutzer-Fotos Sehenswürdigkeiten wie der Picadilly Circus in London sehr gut digital darstellen. Die Software wählt dafür automatisch die jeweils besten Bilder eines Ortes aus, um sie zu einer einzigen Darstellung zusammenzusetzen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.