Demnach speichert Google, welche Internetseiten von einem Computer angesteuert werden. Wenn sich ein Muster herausbildet, etwa der Besuch vieler Auto-Seiten, wird der Nutzer als interessiert an Autos eingestuft. In Zukunft werden die Benutzer dann von Google verstärkt Auto-Werbung erhalten, wie Manager Thomas de Buhr erklärte.
Der Nutzer kann diese Einstellungen jedoch auch ändern. Über eine Website (siehe Infobox) können die Nutzer zusätzliche Vorlieben auswählen, löschen oder ganz auf den Service verzichten. "Wenn jemand zum Beispiel ein Auto kaufen will, kann er sich gezielt Auto-Werbung bestellen. Nach dem Kauf kann man das wieder löschen", sagte de Buhr.
Google verspricht den Werbekunden durch den neuen Service weniger Streuverluste bei der Werbung. Internetsurfer können die Werbung genauer auf ihre Interessen zuschneiden lassen. Ganz auf Werbung zu verzichten ist allerdings nicht möglich.
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