10.05.2004 13:45 |

Cyber-Schönheiten

Immer mehr Kandidatinnen

Schön langsam ist der Wettbewerb zur schönsten Frau im Cyberspace angelaufen. Immer mehr sexy Kandidatinnen werden bei der virtuellen Misswahl angemeldet. 3D-Künstler versuchen am Computer die perfekte Frau zu entwerfen. Aus der ganzen Welt treffen Entwürfe der Miss-Kandidatinnen ein. Mit Klick auf die Linkbox siehst du die neuen Cyberbeauties!
Der Wettbewerb richtet sich an Künstler,Filmstudios, Werbeagenturen oder Videospiel-Programmierer, diein den letzten Jahren atemberaubende Schönheiten aus Bitsund Bytes produziert haben - man denke nur an Lara Croft, dieGirls aus dem Spiel Dead or Alive oder die Film-Stars aus "FinalFantasy". Die ambitionierten Schöpfer virtueller Schönheitenhaben jetzt noch ein halbes Jahr Zeit, um ihre perfekte Miss zuentwerfen.
 
Tränen und kleine Schönheitsflecken
Die Beautys werden im Dezember 2004 auf einem digitalenLaufsteg defilieren und ihre Vorzüge präsentieren. DerEvent soll, so die Veranstalter, voller Emotionen sein und dieBetrachter "zu Tränen rühren". Nach den Vorausscheidungenwird aus den schönsten Cyber-Frauen im großen Finalevon Internet-Usern die schönste künstliche Lady gekürtwerden. Dabei ist nicht das makelloseste Gesicht gefragt, denn,schließlich machen kleine "Mängel" oft erst die Attraktivitäteiner Frau aus -man denke nur an Cindy Crawfords Schönheitsfleck,Heidi Klums leichtes Schielen oder Laetitia Castas großeZähne...
 
Keine Porno-Karriere
Kaum etwas soll sich von einer herkömmlichenMisswahl unterscheiden, nur den Provinzdisco-Charme wird man wohlvergeblich suchen. Die Teilnehmerinnen erhalten Namen, Geburtsdatumund einen Hauch von Persönlichkeit. Wenn sie sprechen können,dürfen sie sich sogar den "Weltfrieden wünschen. Ähnlichwie bei echten Wahlen gibt es auch einen Ehrenkodex: Die Cyberbabesdürfen zuvor in keinem Porno mitgespielt haben!
Montag, 17. Mai 2021
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