Zählt man mittels Camcorder abgefilmte Movies mit, so sind sogar 25 der 26 US-Anwärter auf den heiß begehrten Preis via Filesharing erhältlich. Das behauptet zumindest der amerikanische Journalist Andy Baio, der seit sieben Jahren eine Statistik über das "Leaken" der Oscar-Filme führt.
Zwar habe es heuer mit durchschnittlich elf Tagen um sechs Tage länger als 2007 und 2008 gedauert, bis die Blockbuster im Netz erhältlich waren. Trotzdem sei heuer der höchste Prozentsatz der vergangenen sieben Jahre an illegal herunterladbaren Oscar-Nominierten zu verzeichnen, so Baio.
Brisantes Detail am Rande: 17 der ins Netz gestellten DVD-Rips stammen von so genannten Screenern - also von Discs, die vorab an die Oscar-Juroren geschickt wurden.
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