Der Jobanzeige zufolge, die unter anderem von einer britischen E-Mail-Adresse versendet wird, müssen Gelder von Kunden über Western Union transferiert werden. Bezahlung gebe es erst nach einer zweiwöchigen Probefrist, bis dahin sollen die Mitarbeiter nur zwei Prozent der Überweisungen erhalten.
Lässt sich jemand auf das Angebot an, wird von den Betrügern allerdings nur zum Schein Geld an die "Mitarbeiter" überwiesen, erklärte Greiner. Die Opfer transferieren von ihrem Konto allerdings echtes Bargeld und bleiben im Endeffekt auf einem fetten Minus sitzen.
Bei den bisherigen Betrugs-Tricks gaben die Gauner beispielsweise vor, Geld nach einem Lotto-Gewinn ausbezahlen zu wollen oder nach dem Unglück eines unbekannten Familienmitglieds Kontodaten zu benötigen. Beim "irrtümlichen" Transfer von zu hohen Beträgen verlangten die Kriminellen dann einen Rücküberweisung. Auch Anzahlungen wurden laut Greiner verlangt.
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