Dem Branchendienst Cnet zufolge soll sich eine Expertengruppe von Meeresforschern zu diesem Zweck bereits Ende des Vorjahres getroffen haben, um über die Erstellung einer ozeanografischen Weltkarte zu beratschlagen. Ähnlich den Anwendungen "Google Earth" und "Google Sky" soll das bislang unter dem Titel "Google Ocean" laufende Programm die Meerestopgraphie zeigen sowie die Suche nach Orten und Gebieten unter Wasser ermöglichen.
Neben den topografischen Daten sollen Meeresinstitute aus aller Welt auch Bilder, die die Schönheit der Unterwasserwelt einfangen, liefern und einbinden, etwa Aufnahmen von Korallenriffen oder Schiffwracks. Auch Strömungen und vorherrschende Temperaturen sollen interessierten Nutzern zur Verfügung stehen. Wann diese allerdings mit dem Tool auf Tauchstation gehen können, ist derzeit noch nicht bekannt.
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