Im vergangenen Monat seien es sogar 180 E-Books auf hundert Bücher mit festem Einband gewesen, so das Unternehmen weiter. Dabei sei der Verkauf von Hardcover-Büchern aber dennoch weiter gewachsen. Angaben zum Taschenbuch-Bereich machte Amazon nicht.
Die Entwicklung sei "erstaunlich", erklärte Amazon-Chef Jeff Bezos. Der Internet-Shop verkaufe seit 15 Jahren Hardcover-Bücher, elektronische Bücher für das Kindle-Gerät dagegen erst seit 33 Monaten. Ein Grund für die rasante Entwicklung in den vergangenen Wochen ist laut Bezos die Preissenkung für den Kindle.
Amazon hatte den Preis in den USA am 21. Juni von 259 auf 189 Dollar gesenkt. Grund war die Konkurrenz durch Apples iPad, auf dem ebenfalls elektronische Bücher gelesen werden können.
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