"Wir sollten die sozialen Netzwerke als ein politisches Kommando im Cyberspace sehen. Die Technologie hängt davon ab, wozu man sie nutzt", gibt Chávez seinen Blogbesuchern mit auf dem Weg. Minütlich gingen hundert Nachrichten mit Anfragen und Anregungen in seinem Twitter-Konto ein, dem mittlerweile über 430.000 "Follower" die Treue halten.
Seinem bolivianischen Amtskollegen Evo Morales und Kubas Revolutionsführer Fidel Castro riet der Internet-begeisterte Chávez bereits, auch sie sollten die sozialen Netzwerke als revolutionäre Instrumente für die "ideologische Schlacht" nutzen.
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