Zum Start des Dienstes wirken 13 Partner mit, darunter Amazon, Microsofts Suchmaschine Bing, die "New York Times", das Online- Auktionshaus eBay und Yahoo.
Künftig sollen Nutzer zum Beispiel mit wenigen Mausbewegungen über dem Namen des Autors eines "New York Times"- Journalisten dessen Tweets aufrufen können, beschreiben die Betreiber ihre Pläne in ihrem Twitter- Blog. Auf YouTube sollen Nutzer ihre Tweets über ein Video direkt veröffentlichen können, ohne die Videoplattform dafür verlassen zu müssen.
Google und Microsoft arbeiten bereits daran, Twitter- Meldungen in die Trefferlisten ihre Suchmaschinen zu integrieren. Auch Yahoo plant eine umfassende Einbindung von Twitter- Inhalten auf seinen verschiedenen Sites. Anders als bei einer solchen Einbindung soll es bei "@Anywhere" denkbar einfach gehen: Die Partner bräuchten ihre Software nicht aufwendig an Schnittstellen anzupassen, sondern lediglich ein paar Programm- Zeilen hinzuzufügen, hieß es.