Das Rescue-System (siehe Infobox) besteht aus einem Brennprogramm, das automatisch eine bootfähige CD oder DVD erstellen kann. Sollte ein Virus oder andere Malware den Systemabsturz verursacht haben, soll dies helfen, den Computer in einer garantiert sauberen und sicheren Betriebssystemumgebung zu booten. Gleichzeitig soll die aktuelle Virendefinitionsdatei die aktuellsten Schädlinge aufspüren.
Während vergleichbare Notfallprogramme die Updates nach dem Neustart erst einmal downloaden müssen, soll die Internetverbindung bei der Rescue-CD keine Rolle spielen. Damit sei die Rettung des Rechners selbst dann gewährleistet, wenn die Netzwerkkarte oder sonstige Online-Mechanismen nicht funktionieren, heißt es in einer Aussendung.
Die Notfall-CD wird mehrmals täglich aktualisiert, um die Viren-Definitionen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Kleiner Nachteil: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich die Updates in regelmäßigen Abständen selbst herunterladen und neu brennen.
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