Der amerikanische Fleischlaberl-in-Weckerl-Erzeuger McDonald’s testet in seinem „Innovations“-Labor in Romeoville im Bundesstaat Illinois einen neuen Koch: Ein Roboter soll Big Mac und Co. braten, zusammenpappen und schließlich frisch aufs Tablett bringen.
Das automatisierte System soll noch mehr Frischegarantieren, verspricht der Schnellimbiss, das eingesparte Personalsoll dafür im "Kunden-Service" eingesetzt werden, beschwichtigtMcD befürchtungen von Massenentlassungen.
BigMac vollautomatisch Eine automatische Friteuse taucht die Pommes insÖl und füllt sie automatisch in die Papier-Taschen.Der vertikal aufgestellte Grill entnimmt die Fleischlaberln demTiefkühler und legt sie auf den Rost, wo sie währenddem Bruzeln vom Roboterarm umgedreht werden. Noch heuer soll derBlech-Koch das Labor verlassen und in Fast-Food-Restaurants inChicago die Kochlöffel schwingen.
Bestellung per Touch-Screen Das große gelbe M dürfte überhauptnach und nach auf digital umstellen: Seit Anfang Juli werden in13 US-Restaurants Bestellungen per Automat getestet: Die Menüswerden per Touch-Screen zusammengestellt, ähnlich wie beimDrive-In, teilt man seine Wünsche nicht einer Stimme in einerBlechdose mit, sondern deponiert die Bestellung per Druck aufden Bildschirm.
Wireless Hamburger Gleichzeitig werden auch immer mehr US-Filialen vonMcDonald's mit Wireless-LAN-Zugängen ausgestattet. So kannman seine Hamburger verdrücken, während man nebenbeiam eigenen Notebook im Internet surft.
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