Alles soll gleich bleiben, vorhersehbar sein, nur keine Flexibilität - das könnte den Gewohnheits-Schweinehund charakterisieren. Zum Sport kann man ihn nur schwer motivieren und wenn, dann nur in kleinen Schritten und mit viel Geduld. Doch schafft man es, ihm Bewegung schmackhaft zu machen, wird der gewohnheitsverliebte Sportmuffel zum Ausdauersportler. So schnell wirft ihn dann nichts mehr aus der Bahn und Bewegung wird seine neue, liebgewonnene Angewohnheit.
Der Chef-Schweinehund
Der innere Chef-Schweinehund macht seinem Namen alle Ehre: Er ist vernünftig, trägt gerne Verantwortung und liebt es besonders, als Vorbild zu glänzen. Er beeindruckt gerne andere, sogar, wenn dafür Bewegung notwendig ist. Dieser innere Schweinehund liebt es in der Gruppe zu trainieren und stolz seine herausragenden Fähigkeiten und Muskeln zu präsentieren.
Der Neugier-Schweinehund
Für den Neugier-Schweinehund ist es hingegen wichtig, dass "sich etwas tut". Einsames Joggen durch den Wald findet er langweilig. Er ist sprunghaft und chaotisch und hat mit dem Durchhalten Probleme. "Neue Ideen statt Gewohnheit" ist sein Motto. Für Sport kann man ihn nur mit abwechslungsreichen Trainingsplänen - heute radfahren, morgen Tennis, übermorgen Yoga - begeistern.
Hast du deinen inneren Schweinehund oder den deines Partners besser kennengelernt? Dann weißt du jetzt, wie du ihn "zähmen" oder gar überlisten kannst. Der erträumten Fitness oder dem Idealgewicht steht nichts mehr im Wege...
Monika Kotasek, Kronen Zeitung












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