iPhone-Benutzer hatten sich immer wieder über das nur mit GPRS und EDGE-Netzen relativ langsame AT&T-Netzwerk der zweiten Generation beklagt. Der neue, deutlich leistungsfähigere Service, den AT&T plant, würde in etwa dem UMTS-Standard Österreichs entsprechen. Von HSDPA sprach Stephenson nicht. Die USA liegen bei der Einführung leistungsstärkerer Mobilfunkstandards weit hinter Europa zurück.
Apple-Chef Steve Jobs hatte bereits früher angedeutet, es könnte im nächsten Jahr ein schnelleres iPhone geben. Bisher würden die entsprechenden Chips noch zu viel Energie verbrauchen und die Akkus schnell entladen. Eine Apple-Sprecherin lehnte dem "Wall Street Journal" zufolge eine Stellungnahme ab.
Ein UMTS-iPhone würde Apple in Österreich (das iPhone kommt Anfang des Jahres bei T-Mobile ins Programm) einen deutlich größeren Kundenkreis erschließen, da man hierzulande schon lange über GPRS und EDGE hinaus ist.










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