Auf der "SID 2007" ("Society For Information Displays") im kalifornischen Long Beach soll der Projektor sein Können erstmals öffentlich unter Beweis stellen. Die Besonderheit des Gerätes: Der "oio" arbeitet mit Laserdioden, deren Licht elektronisch moduliert wird. Dadurch soll gewährleistet sein, dass der Projektor auch bei variierenden Abständen zur Projektionsfläche ein scharfes Bild erzeugt.
Die für Augen angeblich nicht schädliche Technik ist so kompakt, dass sie in mobilen Geräten wie Handys oder Media-Playern zum Einsatz kommen soll. Informationen über Preis und Verfügbarkeit gibt es seitens der Entwickler (siehe Infobox) jedoch noch nicht.
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