Wo die großen Hollywood-Studios Millionen von Dollars in digitale Effekte stecken, da haben Tony Fiandaca und Paul Cummings, die Macher von "Tony vs Paul", alles in guter alter Handarbeiter gemacht. Bild für Bild "drehten" sie ihren Clip. Produktionskosten: 200 Dollar. Eine Investition, die sich aber längst bezahlt gemacht hat.
Rund drei Millionen User bestaunten den fünfminütigen Clip (siehe Infobox) bereits und bescherten den Produzenten letzten Endes einen Sieg bei einem Wettbewerb des Musiksenders VH-1. Die Prämie: 10.000 Dollar und ein Notebook. Mittlerweile buhlen viele andere Sender, unter anderem auch MTV, um den hauptberuflichen Sachverständiger und den arbeitslosen Grafikdesigner.
Doch wie haben die beiden eigentlich die aufwendigen Luft-Kampfszenen gedreht, bei denen sich Paul und Tony ähnlich den "Matrix"-Filmen schwerelos umkreisen? Pauls Antwort: "Ja, wir sind jedes einzelne Mal gesprungen". Respekt, kann man da nur sagen.
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