Bei „Google Text und Tabellen“ ist es dem Ersteller des Dokuments vorbehalten, andere mit Lese- und/oder Schreibrechten auszustatten. Vorgenommene Änderungen am Dokument werden farblich markiert und können jederzeit rückgängig gemacht werden. Ein Chat-Fenster erleichtert die gemeinsame Kommunikation.
Plant Google eigenes Powerpoint-Format?
Seit Google die Online-Schreibapplikation Writely übernommen und in sein Webangebot integriert hat und auch ein Excel-verwandtes Tabellenprogramm anbietet, wollen die Stimmen nicht verstummen, die darin einen gezielten Angriff auf Microsofts Office-Suite sehen. Zusätzliche Nahrung erhielten die Spekulationen gestern, Dienstag, nachdem kurzzeitig ein Google-eigener Entwurf eines Powerpoint-Alternativformates im Netz auftauchte. Die Ankündigung mit entsprechendem Screenshot war in einem Google-internen Blog zu lesen, wurde aber wieder entfernt, nachdem US-Medien von der Sache Wind bekamen.
Umwandlung von Google-Dokumenten in PDF möglich
Bei Google gibt man sich indes bedeckt. „Es gibt nichts Neues anzukündigen“, so der lapidare Kommentar eines US-Sprechers zu den Powerpoint-Gerüchten. Man suche allerdings immer nach neuen Möglichkeiten, das Angebot auszubauen. Bei den bereits veröffentlichten Applikationen setzt Google indes auf größtmögliche Kompatibilität. So werden sowohl HTML-basierte als auch Microsoft- und StarOffice/OpenOffice-Formate unterstützt. Auch die Umwandlung der Dokumente in PDF ist möglich. (pte)
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