Bisher zeichneten Harddisc-Camcorder für den Privat-Anwender nur mit einer Auflösung von 1.440 mal 1.080 Pixeln auf, die JVC-Kamera kommt hingegen mit einer vollen HD-Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln daher. Für scharfe Aufnahmen sorgen drei ein Fünftel große CCD-Sensoren im 16:9-Format und ein 10fach-Zoomobjektiv.
Über ein ausklappbares Touchscreen-Display steuert der Nutzer alle Funktionen bequem mit dem Finger. Die auf der 60 Gigabyte großen Festplatte gespeicherten Daten lassen sich via HDMI-, USB- oder FireWire400-Schnittstelle übertragen. Weitere technische Details sind bislang nicht bekannt.
Ab April soll die Kamera für zirka 1.800 US-Dollar auf dem amerikanischen Markt verfügbar sein.
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