Der GAK tritt am Dienstag bei der „Nachtschicht“ in Ried (20. 30 Uhr) zur Revanche fürs 1:1 vom Freitag an. Tobias Koch erwartet einen anderen Start als zuletzt in Liebenau.
Mit drei Remis in drei Partien hat sich zum Auftakt der Doppelrunde in der Qualifikationsgruppe tabellarisch nichts bewegt – vorm „Rückspiel“ in Ried ist dem GAK aber klar, dass eine Leistung wie beim 1:1 heute sicher nicht für einen Punktegewinn reichen wird. Weil Kapitän Thorsten Schriebl gelbgesperrt passen muss, wird Tobias Koch die Kapitänsschleife wieder übernehmen.
„Mit der Leistung beim 1:1 können wir nicht zufrieden sein“, blickt der Spielführer auf letzten Freitag zurück, „vor allem in der ersten Halbzeit sind wir mit Rieds Tempo nicht mitgekommen, haben zu viele Eigenfehler gemacht, zu behäbig gespielt, waren nicht gut bei den zweiten Bällen. Zweite Halbzeit sind wir dann aber munterer rausgekommen, da hätte das Spiel in beide Richtungen ausschlagen können. Ich bin für Dienstag aber äußerst zuversichtlich!“
Was im Innviertel ein Schlüsselfaktor sein könnte? „Unser Spiel auf den zweiten Ball muss sich ändern, Ried war uns immer einen Schritt voraus, hat das bessere Naserl gehabt. Und gegen Ried ist’s ja immer so, dass jenes Team gewinnt, das auf die zweiten Bälle besser ist, das Zentrum dominiert. Deshalb müssen wir giftiger sein!“
Denn sechs Punkte Vorsprung auf den Kellerplatz sind für Koch in den letzten fünf Runden noch kein absolut beruhigender Polster: „Es kann immer etwas passiert, aber dass wir zuletzt einen Punkt gemacht haben, war sehr positiv, denn in vergangener Zeit hätten wir mit so einer Leistung sicher verloren.“ In Ried allerdings greift der GAK nach allen drei Punkten: „Wir würden gerne gewinnen, um uns weiter freizuschwimmen. Wir wollen nicht auf die anderen Teams schauen müssen.“
Der gesperrte Thorsten Schriebl ist guter Dinge: „Freitag war nicht unser Tag. Diesmal aber werden wir gleich so rauskommen wie in der zweiten Halbzeit und uns die Punkte holen!“
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