Präsident Ahmadinedschad nannte dies einen wichtigen Schritt, um " zivile wie legale Verantwortlichkeit zu schaffen". Bereits im Oktober hatten iranische Behörden die Geschwindigkeit der Internetzugänge auf 128 KBit/s drosseln lassen.
Die Tageszeitung "Etemad e Melli" vermutet, dass durch die Meldepflicht die "kulturelle Invasion" aus dem Westen abgewehrt werden soll. Welche Konsequenzen ein Verstoß gegen die Meldepflicht hat, ist allerdings nicht bekannt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.