Abkürzungen wie "rofl" (rolling on floor laughing) oder "lol" (laughing out loud) dürften sich bereits herumgesprochen haben. Aber wie schaut es mit "Paw" (parents watching) oder "Mos" (mom over shoulder) aus?
Der nicht auf den Kopf gefallene Nachwuchs hat eine Vielzahl von Kürzeln erfunden, um sich zwar einerseits schneller unterhalten zu können, aber auch andererseits vor den kontrollierenden Blicken der Eltern zu schützen.
Während viele der Abkürzungen unterhaltsam und harmlos sind, sollten Eltern bei Akronymen wie "tdtm" (talk dirty to me) oder "nifoc" (naked in front of computer) in Alarmbereitschaft geraten. Immer mehr Webseiten setzen sich daher mit dem Internet-Slang der Kinder auseinander und bieten Übersetzungshilfe (siehe Infobox) an.
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