Niki Zitny, Geschäftsleiter Sport im heimischen Verband, erklärt einen großen Fehler der LIV-Tour, die trotz sehr viel Geld aus Saudi-Arabien vor dem Ende stehen soll. Zum für LIV typischen Kanonenstart meint der Ex-Golf: „Das habe ich nie verstanden. Das ist so, als ob du auf der Streif in Kitzbühel erst die Hausbergkante und dann die Mausefalle fährst.“
Beim LIV-Tour-Turnier in Mexiko gab es Sonntag für Sieger Jon Rahm einen Totenkopf als Siegespokal. Der „Tag der Toten“ ist in Mexiko ein großer Feiertag, wird heuer am 2. November zelebriert. Kurz danach könnte die LIV-Tour, auf der mit Bernd Wiesberger nur ein Österreicher spielte, wieder zu Grabe getragen werden. Der saudi-arabische Public Investment Fund (PIF) soll kurz davor stehen, seine finanzielle Unterstützung zu beenden. Das liegt zum einen an der Krise im Nahen Osten und zum anderen an der 2034 in Saudi-Arabien stattfindenden Fußball-WM.
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