Sa, 22. September 2018

Nicht öffentlich

07.06.2016 09:44

Sprachassistenten sind Nutzern zu peinlich

Siri, OK Google & Co. sollen uns das Leben erleichtern. Doch in der Öffentlichkeit mit den digitalen Sprachassistenten reden wollen bislang nur sehr wenige, so das Ergebnis einer US-Studie. Der einfache Grund: Es ist zu peinlich.

Sprachassistenten finden durchaus Anklang: Lediglich zwei Prozent der iPhone-Nutzer und vier Prozent der Android-Nutzer haben noch nie von Siris bzw. OK Googles Diensten Gebrauch gemacht, so eine Studie des Marktforschungsunternehmens Creative Strategies.

Verwendung finden die Sprachassistentin vor allem im Auto (51 Prozent), wo die Hände am Lenkrad bleiben müssen, und zuhause (39 Prozent). In der Arbeit (1,3 Prozent) oder in der Öffentlichkeit (sechs Prozent) bleiben Siri & Co. jedoch überwiegend stumm.

Danach befragt, gaben 20 Prozent der Nutzer an, dass sie sich unwohl dabei fühlten, in der Öffentlichkeit mit ihrem Smartphone zu reden. Demnach plaudern nur drei Prozent der iPhone-Nutzer ungeniert vor anderen Leuten mit ihrem Smartphone und zwölf Prozent der Android-Nutzer.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.