"Unmoralisch"

Iran verschärft Kontrolle von Online-Netzwerken

Web
03.03.2015 10:40
Der Iran verschärft die Kontrolle von Online-Netzwerken wie Facebook. Das staatliche Überwachungsprogramm "Spider" ("Spinne") werde auf andere Internetdienste ausgeweitet, kündigte die für organisiertes Verbrechen zuständige Abteilung der Revolutionsgarden über amtliche iranische Medien am Montag an. Genannt wurden etwa Instagram, Viber und WhatsApp.

Acht Millionen Facebook-Konten seien mit der Software bereits überwacht worden. Das Netzwerk versuche, seine Nutzer auf "unmoralische Inhalte" zu leiten, hieß es zur Begründung.

Der Iran blockiert bereits den Zugang zu Facebook, ebenso wie zu Twitter und YouTube. Millionen Iranern gelingt es dennoch regelmäßig, die Sperren zu umgehen.

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