ChatGPT-Macher OpenAI hat den früheren US-Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll zum Berater für nationale Sicherheit ernannt. In der neu geschaffenen Position solle Driscoll das Unternehmen dazu beraten, wie fortgeschrittene Künstliche Intelligenz (KI) „die nationale Sicherheit und die Cybersicherheit stärken kann“, erklärte OpenAI.
„Ich komme zu OpenAI, um den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten dabei zu helfen, diese Technologie verantwortungsvoll für die Menschen einzusetzen, die für unsere Sicherheit sorgen“, erklärte Driscoll.
Soldaten und andere im Sicherheitsbereich Beschäftigte verdienten die besten verfügbaren Hilfsmittel. KI könne unter anderem bei der Verarbeitung von Informationen helfen und den Verwaltungsaufwand verringern.
Driscoll war im September als Verteidigungsstaatssekretär zurückgetreten. US-Medien hatten über anhaltende Spannungen zwischen ihm und Verteidigungsminister Pete Hegseth berichtet.
Der Irak-Veteran war unter anderem an den Verhandlungen über den Ukraine-Krieg beteiligt gewesen. Das Weiße Haus hatte Driscolls Arbeit bei seinem Rücktritt ausdrücklich gewürdigt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.