Bei der Jungbauernkalender-Präsentation gab Simone Lugner Gemeindebau-Susi eine kleine Tanzlektion. Für freizügige Fotos wäre die 44-Jährige allerdings nur unter einer außergewöhnlichen Bedingung zu haben. Warum auch eine hohe Gage daran nichts ändern würde.
Auf der Tanzfläche zeigte sich Simone Lugner ausgelassen: Bei der Präsentation des Jungbauernkalenders auf der Wiener Wiesn nahm sie die lebensfrohe Susi aus dem Gemeindebau an den Händen und gab ihr eine kleine Tanzlektion. Ein herzlicher Auftritt, der vermuten lässt, dass sich die beiden auch nach ihrem gemeinsamen Fernsehabenteuer noch bestens verstehen.
Von der Tanzfläche ins Forsthaus
Ab Freitag sind Simone und die aus der ATV-Sendung „Mein Gemeindebau“ bekannte Susi gemeinsam im „Forsthaus Rampensau“ zu sehen. Lugner zog mit Akrobat und Zirkusdirektor Alexander Schneller in die Sendung ein.
Wie sie sich dort schlägt, wird sich erst zeigen. Beim Wiedersehen mit Susi wirkte die Stimmung jedenfalls ausgesprochen freundschaftlich. Die gemeinsame Zeit im Forsthaus dürfte die beiden einander nähergebracht haben.
Ausziehen? Nur unter einer Bedingung
Passend zum Kalender, für den sich die Jungbauern freizügig vor die Kamera wagen, stellte sich auch für Simone die Frage: Würde sie selbst für Fotos die Hüllen fallen lassen?
Ihre Antwort lässt wenig Spielraum: „Wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte, dann würde ich es machen.“ Mit einer hohen Gage ließe sich die Lugner-Witwe offenbar nicht überzeugen. „Aber das Geld ist da völlig egal, weil die ganze Welt hat mich dann gesehen, wie mich eigentlich nur mein Partner sehen sollte. Das ist mein Problem“, erklärt sie.
Privates soll privat bleiben
Öffentliche Auftritte gehören für Simone dazu. Wie viel sie dabei von sich zeigt, entscheidet sie aber selbst. Und während sie bei einer kleinen Tanzeinlage keine große Überredung braucht, liegt die Grenze bei freizügigen Fotos deutlich höher.
Die Hüften dürfen also weiter schwingen. Die Hüllen haben vorerst keinen Anlass zu fallen.
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