Bald beginnt für Prinz George ein neuer Lebensabschnitt: Der Sohn von Prinz William und Prinzessin Kate wird ab Herbst ins Elite-Internat Eton gehen. Und die Schule traf jetzt schon erste Vorkehrungen und verschärft seine Regeln.
Ab September ist er der wohl berühmteste Schüler am Eton College: Prinz George! Und während der 13-Jährige noch eine royale Auszeit mit Mama Kate und Papa William genießt, laufen auf der Eliteschule die Vorbereitungen auf den Thronfolger schon auf Hochtouren.
Sorge vor lauernden Paparazzi
Extra für den Zweiten in der Thronfolge wurden etwa bereits Regeln verschärft, wie das britische Magazin „Town & Country“ berichtete. So sollen auf den Zäunen rund um das Eton College in dieser Woche bereits Hinweisschilder angebracht worden sein, auf denen „Fotografieren verboten“ zu lesen ist.
Außerdem gebe es seit Kurzem Schilder, auf denen man auf dem Gelände und auf der angrenzenden Straße aufgefordert wird, die öffentlichen Fußwege nicht zu verlassen. Wohl Sicherheitsvorkehrungen gegen lauernde Paparazzi oder Royal-Fans, die auf ein Foto des Prinzen hoffen.
Ein offizieller Zusammenhang zwischen den neuen Verboten in Eton und dem Schulstart von Prinz George wurde zwar bislang nicht bestätigt, ist aber naheliegend. Denn im September startet der royale Teenager seine Internatszeit – und tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters William. Wie einst der 44-Jährige wird George künftig im Internat leben und nur an festgelegten Wochenenden sowie in den Ferien nach Hause in die Forest Lodge kommen.
Social Media bereitet Kopfzerbrechen
Dass der Einzug von George die Wales-Familie vor neue Probleme stellen wird, davon ist übrigens auch Royal-Expertin Kinsey Schofield überzeugt. „Die größte Herausforderung werden nicht die Noten sein und auch nicht die Frage, ob er Freunde findet. Es wird darum gehen, Prinz Georges Privatsphäre mit der Realität in Einklang zu bringen, dass jeder Mitschüler TikTok hat“, erklärte sie „PageSix“.
Ein Aspekt, der zur Schulzeit von Prinz William und dessen jüngerem Bruder Prinz Harry noch kein Thema war. „George wird diesen Luxus nicht haben“, unterstrich Schofield in Hinblick auf Social Media.
Im Falle von George heiße es daher nicht nur, den Prinzen körperlich zu schützen. Daher müsse man jetzt auch ausgefeiltere Maßnahmen ergreifen als noch bei seinem Vater, weiß Schofield. Ob es George gelingen wird, in diesem neuen Lebensabschnitt weitgehend „unsichtbar“ zu bleiben, ist also abzuwarten. Bei William griffen die Sicherheitsmaßnahmen in Eton jedenfalls: Aus der Schulzeit des heutigen Thronfolgers gibt es tatsächlich kaum Aufnahmen.
Smartphone-Verbot für Eton-Erstklässler
In die Hände dürfte Kate und William zumindest vorerst eine Regel spielen, die in Eton schon seit 2024 in Kraft ist: Schüler im ersten Jahr an dem Elite-Internat dürfen laut „Telegraph“ keine Smartphones besitzen. Sie haben lediglich Tastenhandys ohne Internetzugang, mit denen sie außerhalb der Schulzeiten telefonieren und SMS schreiben können.
Prinz George besuchte bis jetzt gemeinsam mit seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) die Lambrook School in Berkshire.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.