Brian Hickerson, der dabei war, als Schauspielerin Hayden Panettiere starb, ist in South Carolina vorübergehend festgenommen worden. Der Grund: eine Auseinandersetzung in einem Lokal. Mit dem Tod der Schauspielerin habe der Vorfall den Berichten zufolge aber nichts zu tun.
Der 35-Jährige war am Samstagabend gemeinsam mit seinem Bruder Zach in Greenville, South Carolina, in eine handfeste Auseinandersetzung geraten. Wie das gut informierte Promi-Portal „TMZ“ berichtet, sei Brian Hickerson daraufhin in Handschellen abgeführt worden.
Ausraster der Hickerson-Brüder
Gegen 21.10 Uhr rückte die Polizei zu einem Lokal aus. Gemeldet worden war ein tätlicher Streit innerhalb des Restaurants. Als die Beamten eintrafen, fanden sie mehrere Personen vor, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen. Unter ihnen: Brian Hickerson und sein Bruder Zach.
Für Brian ging der Abend glimpflich aus. Er wurde nach der Kontrolle wieder freigelassen und nicht angeklagt.
Sturzbetrunken festgenommen
Sein Bruder Zach hatte dagegen offenbar deutlich mehr getrunken. Nach Angaben der Polizei war er stark alkoholisiert und begann in der Öffentlichkeit, lautstark herumzuschreien und Schimpfwörter zu brüllen. Die Beamten nahmen ihn deshalb wegen ordnungswidrigen Verhaltens fest und brachten ihn ins Gefängnis von Greenville County.
Festnahme hat nichts mit Hayden Panettieres Tod zu tun
Der Vorfall bekommt vor allem deshalb Aufmerksamkeit, weil Brian Hickerson, der Ex-Freund von Hayden Panettiere, zum Zeitpunkt ihres Todes offenbar wieder mit ihr zusammen war. Am 16. August starb sie im Alter von nur 36 Jahren in einer Wohnung in Greenville. Brian und sein Bruder Zach waren in ihren letzten Stunden bei ihr.











Nach einem Notruf wegen eines mutmaßlichen Drogen- beziehungsweise Medikamentenüberdosierung und eines Herzstillstands sollen die beiden versucht haben, Hayden zu retten. Zach erklärte später, er habe sofort den Notruf gewählt, während Brian ihr das Medikament Narcan verabreicht habe. Anschließend hätten sie gemeinsam Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, bis Feuerwehr und Rettungskräfte eintrafen.
Noch keine Informationen zur Todesursache
Nach einer ersten Obduktion gab es keine Hinweise auf Gewalteinwirkung, auch Verletzungen, die zum Tod beigetragen hätten, nicht gefunden worden. Die genaue Todesursache und die offizielle Einstufung des Todes wurden bisher noch nicht veröffentlicht.
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