„Es ist schade ...“

Russell und Co. üben Kritik an neuer F1-Strecke

Formel 1
14.09.2026 08:51
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das Premierenwochenende in Madrid ist vorbei – Kimi Antonelli hat den nächsten Schritt in Richtung WM-Titel gemacht, die Strecke hingegen konnte im Formel-1-Zirkus nicht wirklich überzeugen. 

“Du kannst hier nicht überholen. Es ist schade, weil es eine neue Strecke ist. Da sollten Änderungen für die Zukunft gemacht werden“, forderte etwa Mercedes-Pilot George Russell nach dem Rennen.

„Risiko zu groß“
Und auch McLaren-Teamchef Andrea Stella stimmte dem Briten zu. Die Strecke müsse, so der Italiener, im Sinne des Rennsports optimiert werden: „Es gibt keinen Platz für zwei Autos und das Risiko in den Kurven ist zu groß.“

Bis einschließlich 2035 fährt die Formel 1 in Madrid. Ob sich die Verantwortlichen die Kritik zu Herzen nehmen und für den nächsten Grand Prix tatsächlich Änderungen vornehmen, wird sich zeigen müssen. Der Formel-1-Tross übersiedelt jetzt erstmal nach Baku, wo auf jeden Fall mehr Überholmöglichkeiten geboten werden. 

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

KMM
Top 3
Top Gutscheine
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung