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So trifft VW-Sparkurs österreichische Zulieferer

Wirtschaft
04.09.2026 19:30

Die Einigung im VW-Aufsichtsrat klingt nach einem Durchbruch – doch Deutschlands „Autopapst“ Ferdinand Dudenhöffer zufolge ist es eher ein Kompromiss. Für Österreichs Zulieferer gibt es nun gute und weniger gute Nachrichten.

50.000 Stellen sollen weg – davon etwa die Hälfte in Deutschland –, vier deutsche Werke stehen auf der Kippe. Der nun beschlossene Transformationsplan von VW wirbelt viel Staub auf. Was das für die österreichische Zulieferindustrie bedeutet, analysiert Ferdinand Dudenhöffer, Deutschlands bekanntester Auto-Experte vom CAR-Institut Bochum, im Gespräch mit der „Krone“. Seine klare Botschaft: Die Lage ist nicht so dramatisch wie in Deutschland, dennoch muss sich die Branche jetzt umstellen.

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