Eine Mutter aus dem Burgenland ist am Ende ihrer Kräfte. Sie wollte ihrem beeinträchtigten Sohn mit einer Teilausbildung den Weg ins Berufsleben ebnen. Das Land Burgenland sagte die Übernahme der Ausbildungs- und Fahrtkosten für zwei Jahre zu. Doch nun folgen horrende Rückforderungen. Für die Alleinerzieherin ist das nicht nur eine enorme finanzielle, sondern auch eine menschliche Belastung.
„Ich dachte, mich streift der Blitz!“, sagt Susanne K. (Echtname der Redaktion bekannt, Anm.) im „Krone“-Interview, als sie von jenem Moment Anfang März erzählt, nachdem sie einen RSb-Brief des Landes Burgenland geöffnet hatte. Darin: eine Zahlungsaufforderung über 8671,30 Euro, zahlbar binnen sechs Wochen!
Die Summe traf die 48-jährige Alleinerzieherin völlig unvorbereitet: „Mir sind die Tränen runtergeronnen. Ich wusste nicht, wie ich das Geld für die Rückzahlung aufbringen sollte.“ Dabei hatte sie alles getan, was von ihr verlangt worden war ...
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.