Mit Unsicherheit und Gefahr verbinden jene Menschen den Vorplatz des Salzburger Hauptbahnhofs, die mit der „Krone“ vor Ort sprechen. Frauen geben zu, dass sie sich abends nicht alleine auf den Südtiroler Platz trauen. Auch die FPÖ fordert von der Politik ein neues Sicherheitskonzept.
Bei der „Krone“-Recherche am Südtiroler Platz des Hauptbahnhofs ergibt sich ein allgemeines Stimmungsbild: Hier fühlt man sich nicht sicher.
Während männliche Befragte, Taxifahrer und Touristen sich damit einfach abfinden, dass die Sicherheitslage keine bessere mehr wird, äußern vor allem Frauen ihre Angst. Eine Dame, die direkt am Südtiroler Platz arbeitet, erzählt, wie aggressiv ein Bettler reagierte, nachdem sie ihm keine Zigarette schenken wollte. Ziemlich erschreckend! Vor allem als sie sagt, dass in dieser Situation keine Polizei oder Sicherheitskräfte vor Ort waren, um ihr zu helfen – da kann einem schon schlecht werden.
Unter den Frauen schildert auch eine Schülerin, wie widerlich sie angemacht wurde und welche Folgen das für sie hatte. Gleichzeitig fordert die FPÖ der Stadt Salzburg seit Monaten eine Stadtwache. Wie genau sich der Kubobmann Paul Dürnberger das vorstellt, erklärt er im Gespräch mit der „Krone“.
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