Der Salzburger Hauptbahnhof – optisch mittlerweile durchwegs ansprechend ist – ist Dreh- und Angelpunkt tausender Pendler und Touristen. Es ist das Eintrittstor in die Festspiel-, die Studenten-, die Mozart-, die Touristen- oder die Ausflugstadt Salzburg. Was einen dort erwartet, ist aber unwürdig...
Wenn beim Eintritt in dieses Portal dann derartige Zustände herrschen, wie am Salzburger Hauptbahnhof, dann ist das dieser Stadt, die sich selbst gerne als Weltstadt wahrnimmt, nicht würdig. Warum? Biertrinker trotz Alkoholverbot; immer wieder Gewalttaten; Drogenexzesse im direkten Bahnhofsumfeld. Das darf es nicht geben.
Die „Krone“ hat sich deshalb umgehört, wie es vor allem Frauen geht, die den Bahnhof nutzen (müssen). Und soviel vorweg: Das Ergebnis ist erschreckend. Welche Sorgen und Ängste die Menschen am Salzburger Bahnhof haben, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Salzburger „Krone“ und auf krone.at/salzburg.
Und noch ein Tipp: Im Kommentar von Claus Pandi fragt sich der Chefredakteur, ob die Salzburger Polizei gar selbst Angst am Hauptbahnhof hat.
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