Die Telekombranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel: Stagnierende Umsätze, steigende Kosten und ein harter Preiswettbewerb setzen die Anbieter zunehmend unter Druck. Drei-Chef Rudolf Schrefl sieht die Telekombranche im Wandel und setzt deshalb auf neue Geschäftsfelder.
„Krone“: Der Mobilfunkmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Wo verdient ein Mobilfunker in fünf Jahren sein Geld – noch hauptsächlich mit Mobilfunk?
Rudolf Schrefl: Das Telekommunikationsgeschäft insgesamt befindet sich in einer Transformation. Die Umsätze stagnieren in Österreich seit Jahren, gleichzeitig ist der Wettbewerb extrem intensiv. Deshalb müssen wir neue Geschäftsfelder entwickeln. Langfristig gehen wir davon aus, dass zusätzliche Dienstleistungen etwa 20 bis 25 Prozent des Umsatzes ausmachen könnten.
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